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Frauen sind öfter krank – Männer sterben früher; DAK-Gesundheitsreport 2016 für Sachsen

Vorstellung des Gesundheitsreports 2016 für Sachsen der DAK-Gesundheit:

10. Mai 2016, 11:00 Uhr,

DAK-Gesundheit, Freiberger Str. 37 /World Trade Center, 5. Etage, Raum 5.04, Dresden

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Leistungsfähige Breitbandversorgung ist Grundvoraussetzung langfristigen Verbleib in der Wohnung

Bericht zum Thementag „Digitalisierung“

 - Datum: 19. April 2016

 - Ort: JohannStadthalle Dresden, Holbeinstraße 68, 01307 Dresden

 - Veranstalter: Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V. (VSWG)

Eine leistungsfähige Breitbandversorgung ist Grundvoraussetzung für den langfristigen Verbleib der Menschen in ihren Wohnungen – Ziel: Gesundheitsstandort Wohnung - VSWG veranstaltete Thementag „Digitalisierung“


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„Gesundheit ist gesetzt!?“ - 21. Kongress Armut und Gesundheit 2016, 17. - 18. März 2016 in Berlin

Der Kongress Armut und Gesundheit 2016 stand stark unter dem Einfluss des am 1. Januar 2016 in Kraft getretenen Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland (PrävG). Mit ihm verbanden viele die Hoffnung, wesentliche Handlungsfelder und Strategien von Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland durch eine umfassendere Gesundheitspolitik anstoßen und begleiten zu können.

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Jahresveranstaltung Gesundheitsökonomisches Zentrum „Innovation und Datennutzung in der Versorgung“
Industrie 4.0“ ist eines der am häufigsten gebrauchten Schlagworte der vergangenen Jahre. Doch während ein bislang ungekannt hoher Vernetzungsgrad neue Möglichkeiten zu einer effizienteren und individualisierten Produktion eröffnet, tut sich die Gesundheitsbranche (Stichwort: elektronische Gesundheitskarte) hier äußerst schwer.
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Neu im Sozialministerium: Referat 35: Gesundheitswirtschaft, gesundheitliche Prävention u. Telematik
Martin Strunden* ist seit Oktober 2015 Leiter des Referates 35 im Sächsischen Sozialministerium (SMS): Gesundheitswirtschaft, gesundheitliche Prävention und Telematik.
 
Dies ist eine ambitionierte und reizvolle Aufgabe und es wird spannend sein, wie der Spagat gelingt, die verschiedenen und sehr heterogenen Bereiche zu integrieren und Synergien zu erzielen sowie die Hürden zwischen den Bereichen in der Gesundheitswirtschaft (ambulant, stationär etc; Kernbereich, weitere Bereiche), d.h. den ganz unterschiedlichen Gesetzen und Vorschriften (SGB V, SGB IX, SGB X II u.a.; "Freier Markt" etc.) Geschäfts- und Finanzierungsmodellen, Ziel- und Kundengruppen etc. zu überwinden.
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