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Neu im Sozialministerium: Referat 35: Gesundheitswirtschaft, gesundheitliche Prävention u. Telematik
Martin Strunden* ist seit Oktober 2015 Leiter des Referates 35 im Sächsischen Sozialministerium (SMS): Gesundheitswirtschaft, gesundheitliche Prävention und Telematik.
 
Dies ist eine ambitionierte und reizvolle Aufgabe und es wird spannend sein, wie der Spagat gelingt, die verschiedenen und sehr heterogenen Bereiche zu integrieren und Synergien zu erzielen sowie die Hürden zwischen den Bereichen in der Gesundheitswirtschaft (ambulant, stationär etc; Kernbereich, weitere Bereiche), d.h. den ganz unterschiedlichen Gesetzen und Vorschriften (SGB V, SGB IX, SGB X II u.a.; "Freier Markt" etc.) Geschäfts- und Finanzierungsmodellen, Ziel- und Kundengruppen etc. zu überwinden.
 

 
Abb.: Zwiebelmodell der Gesundheitswirtschaft (IAT, Gelsenkirchen)

Der Kernbereich der Gesundheitswirtschaft (ambulanter, stationärer Bereich, Rehabilitation, Pflege) orientiert sich an den Abgrenzungen in der Gesundheitsausgabenrechnung. Er umfasst die Produktion und Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen, die im Gesundheitswesen üblicherweise für den Erhalt und die Wiederherstellung von Gesundheit erforderlich sind.

Die Erweiterte Gesundheitswirtschaft umfasst Produkte und Dienstleistungen, die einen gesundheitsrelevanten Bezug haben und über den Kernbereich hinausgehen. Dazu gehören z. B. Produkte aus den Bereichen Wellness, Nahrung, Bekleidung sowie Dienstleistungen im ärztlichen (alternative Heilmethoden) oder nichtärztlichen Bereich (Präventionskurse u.ä.).
 
Zuvor war der Jurist Martin Strunden*:
- seit 2012 Leiter des Leitungsstabes und Pressesprecher des Sächsisches Staatsministeriums
  des Innern (SMI),
- von 2008 bis 2012 Referatsleiter für Ausländerangelegenheiten (Initiative des Freistaates:
  „klugen Köpfen  Türen öffnen“ zur Fachkräftesicherung auch durch Zuwanderung) im Sächsischen
  Staatsministerium des Innern (SMI) sowie
- von 2005 bis 2008 Büroleiter des Sächsischen Ministerpräsidenten.
 
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