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Ministerin zeichnet Gewinner der 1. Runde des BMBF-Wettbewerbs aus -darunter Carus Consilium Sachsen
Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat am Mittwoch in Berlin die 20 Gewinner der ersten Runde des Wettbewerbs "Gesundheitsregionen der Zukunft" ausgezeichnet. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Verantwortlichen aus medizinischer Forschung, Entwicklung und Gesundheitsversorgung einer Region zusammenzubringen und so zur Profilbildung beizutragen. Die besten Konzepte wurden jetzt von einer Jury ausgewählt. "Die Gesundheitsregionen werden die Wirtschaftskraft stärken und die Patientenversorgung verbessern", sagte Schavan.
 
Zu den Gewinnern zählen neben Metropolen wie Hamburg und Stuttgart auch ländliche Regionen wie Dingolfing und Ortenau/Kinzigtal. Fünf der ausgezeichneten Regionen liegen in den neuen Bundesländern, darunter auch das Netzwerk "Carus Consilium Sachsen - CCS" des Universitätsklinikums Dresden.
 
Auch inhaltlich decken die Konzepte ein breites Feld ab - von der Prävention über neue Wege zur Versorgung einer alternden Gesellschaft bis zur Entwicklung und Einsatz von Medizintechnik.
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"High Tech und High Touch" - Gesundheitsregion Dresden
BMBF-Wettbewerb: "Gesundheitsregionen der Zukunft"

Zusammenfassung:
Die Region Dresden ist durch eine Vielzahl von industriellen und geistig-kulturellen Traditionen geprägt. Im Gefolge der Regentschaft Augusts des Starken wurde Dresden zu einer europäischen Metropole der Kunst und Kultur, was auch die Entwicklung von Handwerk und Gewerbe beförderte.

Im Zuge der Industrialisierung
entwickelten sich Geschäftsfelder in der Medizintechnik und in der Pharmazie. Hinzu kamen Produktentwicklungen im Bereich der Hygiene und innovative Konzepte in der Prävention und Gesundheitsförderung sowie in der Naturheilkunde. Zugleich wurden in den vergangenen Jahrzehnten in den medizinischen Einrichtungen bedeutende Forschungsleistungen sowie Therapiekonzepte für solche Zivilisationskrankheiten wie Diabetes Typ II erbracht.

Hauptziel der „Gesundheitsregion Dresden“ ist daher der Ausbau der Region Dresden zu einem „Zentrum der Gesundheitsförderung, der Naturheilkunde sowie der Medizinischen Versorgungsforschung".

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„Gesundheitsregion Dresden" - innovative Gesundheitsförderung und hochwertige Gesundheitsversorgung

PRESSEMITTEILUNG 28.02.2008
Der „Verein zur Förderung von Innovationen in der Gesundheitswirtschaft in der Region Dresden e.V.“ hat mit Partnern der Region Dresden erste Gespräche zur Gründung eines Gesundheitsnetzwerks für die Region Dresden geführt. Das Netzwerk hat das Ziel, die qualitativ hochwertige Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung in der Region Dresden zu stärken und nachhaltig zu sichern. Mit dem Konzept wird sich der Verein mit seinen Partnern am Wettbewerb „Gesundheitsregionen der Zukunft – Fortschritt durch Forschung und Innovation“, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiiert wurde, beteiligen.

Schwerpunkte der Aktivitäten des Netzwerkes werden die Themen Gesundheitsförderung und Prävention, Naturheilkunde sowie die Medizinische Versorgungsforschung sein. Diese drei Felder haben in Dresden seit Jahrzehnten eine gute und erfolgreiche Tradition. In der Prävention und Gesundheitsförderung kann an die Innovationen von Karl August Lingner, dem Odol-Fabrikanten, und die von ihm initiierten Einrichtungen, wie das Deutsche Hygiene-Museum angeknüpft werden. Zugleich ist Dresden seit vielen Jahren Mitglied im „Gesunde Städte-Netzwerk“ der WHO und kann hier hervorragende Ergebnisse in der Kinder- und Jugendarbeit und seit drei Jahren auch in der Arbeit mit Senioren vorweisen.

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